IHRE UMGEBUNG VERSTEHENDie Herausforderung
Steigender regulatorischer Druck, nahende Audit-Termine und keine zentrale, verlässliche Quelle für die Netzwerkkonfigurationen.
01DORA- und PCI-DSS-Compliance
Die Aufsicht verlangte vollständige Nachweise zur Netzwerksegmentierung, zur Nachverfolgung von Konfigurationsänderungen und zur Notfallbereitschaft. Vor jedem Audit stellte das Compliance-Team 6 Wochen lang Unterlagen aus 4 verschiedenen Tools von Hand zusammen.
02Steuerung über viele Standorte
53 Filialen, 2 Rechenzentren und ein Notfallstandort, jeweils von anderen regionalen Teams verwaltet: ohne einheitliche Namenskonventionen, ohne gemeinsames Inventar und mit uneinheitlichen Firewall-Regelwerken an den Standorten.
03Änderungskontrolle und Nachvollziehbarkeit
Konfigurationsänderungen erfolgten ad hoc und ohne Freigabeprozess. Als eine falsch konfigurierte Filial-Firewall ein Segment 11 Stunden lang ins Internet öffnete, gab es keinen Audit-Trail, der zeigte, wer was wann geändert hatte.
04Hoher Aufwand für die Audit-Vorbereitung
Für jede vierteljährliche PCI-DSS-Prüfung musste das Netzwerkteam Konfigurationen von Hand exportieren, Screenshots von Topologiediagrammen anfertigen, Änderungsprotokolle zusammenstellen und Inventare abgleichen. Das kostete über 240 Personenstunden pro Zyklus.