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3 Campus, über 10.000 Ports, eine einheitliche Netzwerksicht

Eine europäische Universität mit mehreren Campus, 18.000 Studierenden und einem sechsköpfigen Netzwerkteam hat die zersplitterte Verwaltung pro Gebäude durch ConnectMyAssets ersetzt. Die Fehlersuche dauert nur noch halb so lange, und auf allen 3 Campus gibt es keine blinden Flecken in den Konfigurationen mehr.

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Die Herausforderung

Drei Campus, die unabhängig voneinander gewachsen sind, Tausende private Endgeräte und ein kleines Team, das in der VLAN-Komplexität untergeht.

01

Ausufernde Netze über mehrere Campus

3 Campus mit 32 Gebäuden, historisch von verschiedenen Teams verwaltet, ohne gemeinsame Namenskonventionen oder Dokumentation. Allein der Hauptcampus hatte 6.200 Switch-Ports, und niemand wusste, wie viele davon aktiv, reserviert oder falsch konfiguriert waren.

02

BYOD in großem Maßstab

18.000 Studierende und 3.200 Beschäftigte verbinden täglich private Laptops, Smartphones und Tablets. Zu Semesterbeginn waren über 25.000 Geräte gleichzeitig im Netz. Ohne verlässliche Zählung der Endgeräte und ohne Prüfung der Segmentierung war die Kapazitätsplanung reine Schätzung.

03

Begrenztes Budget im Bildungssektor

Ein sechsköpfiges Netzwerkteam verwaltet über 10.000 Ports mit einem Tool-Budget unter 40.000 EUR pro Jahr. Angebote für Enterprise-NMS lagen bei über 150.000 EUR jährlich. Das Team musste daher mit kostenlosen Tools, CLI-Skripten und manuell gepflegten Tabellen arbeiten.

04

Ausufernde VLANs und Konflikte

Über 200 VLANs mit überlappenden IP-Bereichen zwischen den Campus. Jedes neue Labor, jeder Hörsaal und jede Forschungsgruppe bedeutete stundenlange manuelle Suche nach freien Subnetzen. Fehlkonfigurationen verursachten im Schnitt 3 Ausfälle pro Semester und störten Vorlesungen und Prüfungen.

VON DER TRANSPARENZ ZUM HANDELN

Die Lösung

Eine Plattform, die einem kleinen Team Transparenz auf Enterprise-Niveau bietet, ohne Enterprise-Preis.

SCHRITT 01

Geräteinventar über alle Campus

Die automatische Erkennung der CMDB hat alle 32 Gebäude auf 3 Campus gescannt und über 920 Netzwerkgeräte identifiziert, darunter 74 bisher undokumentierte Switches und Access Points. Jedes Gerät ist mit Gebäude, Etage und VLAN-Zuordnung versehen.

SCHRITT 02

Einheitliches IP- und VLAN-Management

Das IPAM zeigt jedes Subnetz und jedes VLAN aller Campus in Echtzeit, mit Konflikterkennung. Neue Räume werden mit vorab geprüften IP-Blöcken eingerichtet. Das Team hat alle VLAN-Überschneidungen innerhalb des ersten Monats beseitigt.

SCHRITT 03

Topologiekarten pro Gebäude

Automatisch erstellte Topologiekarten pro Gebäude und pro Campus zeigen Uplink-Pfade, Redundanzlücken und Verbindungen zwischen den Campus. Das Team erkennt Engpässe auf einen Blick, statt Kabel zu verfolgen, und halbiert so die Zeit für die Fehlersuche.

SCHRITT 04

Vollständiges Konfigurations-Backup

Automatische tägliche Backups decken jedes Gerät auf allen Campus ab, mit Versionshistorie und Diff-Vergleich. Als ein falsch konfigurierter Core-Switch während der Prüfungen einen campusweiten Ausfall verursachte, stellte das Team die korrekte Konfiguration in 90 Sekunden wieder her.

DIE WIRKUNG IN ZAHLEN

Ergebnisse und Wirkung

Verwaltete Netzwerkports
10,000+
Weniger Zeit für die Fehlersuche
50%
Abdeckung der Konfigurations-Backups
100%
Campus vereint in einer Plattform
3
UND IN IHREM NETZ?

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